Der Erhalt des Logenhauses ist keine einmalige Aufgabe, sondern eine dauerhafte Verpflichtung. Seit der Gründung des Logenhausbauvereins wurden zahlreiche Maßnahmen zur Sicherung, Instandsetzung und Restaurierung des Gebäudes unterstützt.
Die Fassadensanierung fand 2014–2015 statt und war eine der großen sichtbaren Erhaltungsmaßnahmen am Logenhaus. Die Maßnahme wurde unter anderem mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, des Bayerischen Staatsministeriums und der Stadt Fürth gefördert.
Ein wichtiges Ziel der vergangenen Jahre war es, das Logenhaus besser zugänglich zu machen. Der Einbau eines Aufzugs und Maßnahmen zur Barrierefreiheit, wie ein barrierefreier Zugang und ein barrierefreies WC helfen dabei, das Gebäude für mehr Menschen nutzbar zu machen und gleichzeitig den denkmalgeschützten Charakter des Hauses zu respektieren.
Der Schutz eines historischen Gebäudes erfordert auch eine moderne Sicherheitstechnik. Der Einbau einer Brandmeldeanlage ist ein wichtiger Beitrag, um das Baudenkmal, seine Nutzerinnen und Nutzer sowie die historische Substanz des Hauses zu schützen.
Das jüngste Erhaltungsprojekt betrifft die Kanalsanierung. Diese Maßnahme war für die langfristige Sicherung des Gebäudes und seiner technischen Infrastruktur von großer Bedeutung. Auch wenn sie nach außen weniger sichtbar ist als eine Fassadensanierung, gehört sie zu den notwendigen Grundlagen für den dauerhaften Erhalt des Logenhauses.